Donnerstag, Februar 09, 2006

Erfahrbare "Straßen-Musik" zum Mozart-Jahr oder „Motorway Sounds for Mozart“

Mein Beitrag für die Initiative „Ab in die Mitte – die City Offensive Nordrhein -Westfalen“ (siehe Link Ab in die Mitte! )


Pünktlich zum „Mozart-Jahr“, aber auch bestens geeignet als kreativer technischer Beitrag zur „Kulturhauptstadt -Bewerbung 2010“, möchte ich heute eine audiophile Idee vorstellen, die ich bereits im „Zukunft für Dortmund Forum“ Juli 2004 vorgeschlagen hatte (siehe Link):


Über eine speziell präparierte Fahrbahn wird sozusagen „erfahrbare“ Musik erzeugt. Die Erzeugung dieser „Straßenmusik“ oder auch „Autobahnmusik“ wird durch die Verwendung von Rillen erzeugt, die quer zur Fahrbahn aufgebracht sind und beim Überrollen der Autoreifen im Innenraum des Fahrzeugs einen Resonanzklang bewirken, der z.B. jetzt im „Mozart-Jahr“ an eine Komposition von Mozart erinnert.


Realisiert wird dieses Projekt durch die erhabene Aufbringung von systematisch angeordneten „Teerlinien“, die auf den vorhandenen Asphalt aufgeklebt werden. Das Überrollen dieser Linien durch die Reifen erzeugt dann je nach Anordnung und Frequenz (Abstand und Aufteilung der Linien zueinander) eine Resonanzfrequenz, die sich auf das Fahrgestell und den Innenraum des Fahrzeuges überträgt. Die Tonhöhe und der Rythmus hängen dabei von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs ab, mit der der Fahrer die so präparierte Strecke überrollt.


Eine mögliche Modellstraße befindet sich an der Universität Dortmund. Die „Universitätsstraße“ ist als relativ große, zweispurige Nebenstraße bestens für diesen Zweck geeignet, da sie zum einen gut zu finden ist, gleichzeitig aber eine relativ wenig befahrene Verbindungsstraße zwischen der Autobahn A45 und der Universität darstellt.


Im Mozart-Jahr könnte man zur Ehrung und zur Erinnerung an den großen Komponisten das technisch-kulturelle Projekt nun endlich realisieren. Hinweisschilder am Fahrbahnrand sollten dabei auf dieses Ereignis hinweisen.


Interaktive Karte zum Projekt a.d. "Universitätsstraße"
(siehe Link Geo-Datenserver Regionalverband Ruhr)



1 Comments:

Blogger TH said...

Herr Schulz schrieb mir am 16.03.06 diese Mail. Momentan warte ich auf einen Rückruf, nachdem ich nach 4 erfolglosen Versuchen, ihn zu erreichen, seinen AB mit meiner Nummer betextet habe.


Mail vom 16. März 2006:

Sehr geehrter Herr Haagen,
rufen Sie mich bitte einmal an:
Hans-Georg Schulz, Kulturbüro Stadt Dortmund,
0231 50 25442 oder 0172 585 3621
Gruß
HGS

23 März, 2006 02:26  

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